Die Repräsentanz des Freistaates Bayern in Brasilien ist der wichtigste Wirtschaftspartner Bayerns in Lateinamerika und einer der bedeutendsten globalen Zukunftsmärkte.
Um die bereits intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und Brasilien zu pflegen und zu erweitern, hat die Bayerische Staatsregierung nach dem Brasilienbesuch von Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber 1997 die Einrichtung der Bayerischen Repräsentanz in Brasilien vorangetrieben und 1999 eingeweiht. Bayern verfügt insgesamt über 22 Auslandsrepräsentanzen.
Die Repräsentanz ist an die Deutsch-Brasilianische Industrie- und Handelskammer in São Paulo angebunden und wird von Herrn Martin Langewellpott geleitet.
São Paulo wurde aufgrund seiner herausragenden Rolle als Wirtschaftsstandort in Südamerika als Sitz gewählt. Bayerische Firmen finden sich dort in der Gemeinschaft mit über 1200 anderen deutschen Unternehmen wieder.
Aufgaben der Repräsentanz:
Die Bayerische Repräsentanz in Brasilien dient als Ansprechpartner für bayerische Unternehmen vor Ort und unterstützt diese in nachhaltiger und umfassender Weise insbesondere in den folgenden Bereichen:
- gezielte Bündelung und aktive Unterstützung bayerischer Initiativen,
- aktive Suche, Analyse und Übermittlung von Informationen über konkrete Investitionsmöglichkeiten und Investitionsprojekte für bayerische Unternehmen,
- zielgerichtete Vorauswahl und Vorbereitung von Unternehmenskooperationen
- regelmäßiges Abhalten von branchenspezifischen Brasilien-Sprechtagen bei den bayerischen IHKn,
- intensive Beratung für ansiedlungswillige bayerische Unternehmen,
- Präsentation Bayerns als Investitions- und Technologiestandort und
- Unterstützung bayerischer Stellen bei Delegationsreisen nach Brasilien.
Weltweite bayerische Repräsentanzen

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